Biographie

Thomas Berghuber

Ausbildung: Volks.- Hauptschule
1973-1976 Banklehre in der CA

zahlreiche Fachseminare-Lehrgänge im Zuge der ständigen Bankausbildung

- 1975 als erster Lehrling während der Ausbildung fix von der Abt. Organisation angefordert und dieser zugeteilt. Ausbildung zum Organisator (ORGWARE, REFA…) und Projektleiter.

- 1984 Wechsel in die Gruppe Zahlungsverkehrsentwicklung. Aufbau einer zentralen Vertriebs- und Beraterstruktur für Electronic Banking. (in Form von zentral agierenden Experten die den Kundenbetreuer in der Filiale unterstützen und Aufbau einer zukunftsorientierten Produktpalette, Vertriebsstruktur und Strategie).

- 1988 wird die Gruppe Zahlungsverkehrsentwicklung zu einer eigenen Abteilung. Meine Experten im Außendienst werden bereits mit Notebooks ausgerüstet. Programme für beleglosen Zahlungsverkehr werden organisiert und angeboten.

- 1989 Produktpalette wird an die Kundenstrukturen im Bereich Finanzmanagement angepasst. „Electronic Banking für FINANZPLANUNG, CASH MANAGEMENT und ZAHLUNGSVERKEHR“ Für alle Bereich werden integrierte Softwarelösungen entwickelt und angeboten und wir haben zahlreiche Onlinekunden.

- 1990 Prokura und Ernennung zum stellv. Leiter der Abt. Zahlungsverkehrsentwicklung. Einführung eines Punkte- und Prämiensystems zur Leistungssteigerung und Vertriebssteuerung im Außendienst für Electronic Banking Berater. (zusätzlich zum Bonusverfahren der Bank!)

- 1991 Gründung einer eigenen Abteilung für Electronic Banking, Ernennung zum Abteilungsleiter. Entwicklung und Einführung einer Kunden-Hotline für Electronic Banking; Die Produktpalette wird um kostenpflichtige Seminare für Firmenkunden erweitert.

- 1994 Ernennung zum Oberprokuristen.

Produktion der ersten Kunden-CD-ROM über die Electronic Banking-Produktlinie der CA. Cash Management-Dienstleistungen, wie Konten-Pooling als Outsourcing-Angebot für Konzerne werden, auch mit Gegenwind im Vorstand der CA, von mir durchgesetzt und eingeführt. Diese Dienstleistungsschiene aufzubauen war strategisch entscheidend für die CA und stellte uns lange Zeit an die europäische Spitze in diesem Produktsegment.

- 1995 Nominierung zum Ambassador im Zuge der Einführung einer TQM-Initiative in der CA.

- 1997 Kooperation mit der Bank Austria, meine CA-Produktlinie für online-Banking wird nach einem Auswahlverfahren die neue gemeinsame Produktlinie beider Banken.

- 1997 Nominierung zum Coach für Nachwuchsführungskräfte in der CA.

- 1998 Ernennung zum Abteilungsdirektor.

- 1998 Marktforschungsergebnisse „TOP 500“: Besonders ausgeprägt ist die Spitzenposition der CA in der Kategorie „Electronic Banking“. Wir sind die Pfeilspitze im Firmenkundenvertrieb der Bank.

- 1998 Nominierung als Experte der Bank in der Wirtschaftskammer für Konsumentenschutzfragen.

- 1999 „Management Potentialeinschätzung“ 220 Manager werden im BACA-Konzern durch die Firma

-Egon Zehnder International- bewertet und gereiht. Meine Einstufung erfolgte unter den besten vier Kandidaten als „Strategische Ressource“ für den Konzern! (E. Jerusalem, W. Cernko, E. Erasim und T. Berghuber)

- 1999 Termin bei Gen. Dir. Randa, mein Konzept zur Zusammenführung der Electronic Banking-Vertriebsaktivitäten von BA und CA führen zur Auslagerung der Experten aus BA und CA in die neu gegründete Fa. Data Austria mit den Bereichen Call Center und Electronic Banking.

- 1999 Ernennung zum geschäftsführenden Direktor der Data Austria. In Summe 300 Mitarbeiter und davon 105 Mitarbeiter in meinem Geschäftsbereich Electronic Banking.

- 2000 wird mein Buch „Finanzmanagement für jedermann“ in der CA veröffentlicht.

- 2000 Personalstand für mein Geschäftsfeld in der Data Austria wird von 105 PJ auf 63 PJ zurückgefahren. Die Synergie-Ziele werden umgesetzt und der Leistungsumfang wird beibehalten.

- 2001 starte ich mein zweites Buchprojekt „Cash Pooling“ mit Autorenvertrag – Linde Verlage.

- 2001 übernehme Gewerbeschein für CA „ Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik“

- 2002 übernimmt der Linde Verlag auch mein Buch „Finanzmanagement für Jedermann“.

- 2003 und 2004 Ziele überschritten und erfolgreiche Jahre für Electronic Banking in der Data Austria.

- 2005 wird die Electronic Banking Einheit von der Data Austria wieder in die Bank eingegliedert.

- 2005 für mich ein neuer Anfang als Manager in einer anderen Konzerntochter – „BA-CA Finanzservice“ -Verantwortung für den mobilen Vertrieb der großen Vertriebspartner. Die Ausbildung ist schnell umgesetzt und ich halte Vorträge bei den Vertriebsdirektionen der Partner. Produktschwerpunkte, Qualitätslimits und Volumenziele sind bald Routine.

- 2006 ich bin für die Strukturbetriebe – die Institutionellen Vertriebspartner – verantwortlich: AWD, DVAG, OVB so wie die anderen 17 Großen und deren Geschäfte und Probleme.

- 2008 habe ich ein tolles Angebot angenommen – Jack Pot – und bin selbständiger Unternehmer! Mein Unternehmer-Leitbild: „Handschlagqualität“

Mit 01.11.2007 hatte ich bereits den Gewerbeschein „Handelsgewerbe“ Reg.-Nr.: 316-MIW1-G-07350 gelöst und eine Galerie in Mistelbach eröffnet.

Mit 01.01.2008 habe ich meinen Gewerbeschein als „Unternehmensberater einschließlich der Unternehmensorganisation“ – Reg.-Nr.: 316-MIW1-G-07434 gelöst und eine Firma eingerichtet.

A-1220 Wien, Rudolf Hausner Gasse 12

In den Jahren 2008 bis dato wird an einem Netzwerk für Immobilen-Vermittlung gearbeitet.

2008 erster Kunden als Unternehmensberater ist die Firma Finance Trainer International Ges.m.b.H.

Personaltrainer für Cash-Management und Zahlungsverkehr plus die Anwendungen von Cash-Management-Systemen in der Praxis. Vorbereitung und Mitgestaltung für das Finanz-Symposium 2009 – ein Konzept für das Symposium wurde erstellt und Mitarbeiter ausgebildet.

01.10.2009 wird die Galerie nach Wien verlegt.

A-1220 Wien, Rudolf Hausner Gasse 12 in die bestehende Firma.

2011 wird für die PayLife Bank mit einem Beratervertrag ein umfassendes Konzept für den Vertrieb des Bereiches Acquiring Österreich erstellt. Das Gesamtkonzept mit Auslagerung in eine Vertriebs-Gesellschaft wird noch auf eine Sparversion als erster Schritt reduziert.

2012 folgt ein Beratervertrag als Berater und Personaltrainer für die Erstellung einer Vertriebsstruktur der neu geschaffene Einheit PayUnity der PayLife Bank. Vertriebskonzept/Firmenstruktur wird erstellt und die ersten Mitarbeiter werden in ein Vertriebstraining eingebunden.

Mit meinem Auswahlverfahren von Vertriebsmitarbeitern wird ein neuer Verkäufer auserwählt und eingestellt. Das Assessment-Verfahren wird auch von mir geleitet.

Ende 2012 werden mit einem neuerlichen Beratervertrag für die PayLife Bank die ersten Mitarbeiter der Abteilung „Key-Account-Management“ als Personaltrainer von mit geschult und ausgebildet.

Vertriebs-Struktur und Organisation wird mit dem Abteilungsleiter optimiert und überarbeitet.

Mit meinem Auswahlverfahren von Vertriebsmitarbeitern wird auch in dieser Vertragszeit ein neuer Key-Account-Manager auserwählt und eingestellt. Das Assessment-Verfahren wird auch von mir geleitet.

Referent:

-Mitarbeiterausbildung der BA/CA Gruppe

-Kundenseminare der BA/CA Gruppe

-Fachvorträge für Alpbacher Finanzsymposium

-FORUM Institut für Management GmbH.

-Management Circle

-EUROFORUM Austria GmbH.

-Business Circle

-LINDE BildungsForum

-Schwabe, Ley & Greiner

-Institute for International Research in Österreich und Deutschland

-Lektor für Fachhochschul-Studienlehrgang „Bank- und Finanzwirtschaft“

-Lektor für Exportlehrgang UNI-Wien

-Fachvorträge für Institutionelle Vertriebspartner

Buchautor:

„Finanzmanagement für Jedermann“ (Linde Verlag 2002)

„Cash Pooling – Praxis, Recht und Steuern“ (Linde Verlag 2002) – Neuauflage 2004 auch in Deutschland